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Südsudan
Hilfe für den Südsudan
Bevölkerung leidet unter fehlenden Strukturen und ausbleibender Entwicklung im Land. Hilfe für den Aufbau des neuen Staates ist dringend erforderlich, um die Armut zu bekämpfen.
2011 erlangte der Südsudan seine Unabhängigkeit. Hoffnung keimte auf. Im Dezember 2013 kam es dann zu gewaltsamen Konflikten, die bis heute andauern. Seitdem sind 1,9 Millionen Menschen vertrieben worden. Die Zahl der Todesopfer wird allein in 2014 auf 50.000 Menschen geschätzt.
Im April 2015 erklärte die IPC, dass die Lebensmittelversorgung von 3,8 Millionen Menschen kritisch ist. Seit April hat sich die Zahl auf 4,6 Millionen erhöht. Unter den Betroffenen sind 874.000 Kinder unter fünf Jahren. Der langwierige Bürgerkrieg und die daraus resultierenden Flüchtlinge sind der Grund für die aktuelle Hungersnot. Die Betroffenen mussten aus ihrer Heimat fliehen und konnten ihre Ernten nicht einfahren.
